Asiatisches Pfefferhuhn mit Kokosreis

Unter der Woche bestelle ich mir auch mal ganz gerne eine Kochbox, um mir Inspirationen für neue Gerichte zu holen. Da bekommt man wahlweise 2-4 Gerichte pro Woche direkt zugeschickt. Das Schöne dabei ist, es werden nur die Zutaten und das Rezept geliefert – Kochen muss man selbst. Das lässt mir die Freiheiten die Rezepte auch immer wieder anzupassen z.B. Andere Gewürze zu verwenden, wenn ich will etc. Außerdem kann ich so selbst entscheiden, wann ich welches Gericht zubereite. In Österreich und Deutschland gibt es mehrere Anbieter für Kochboxen, ich bestelle meistens bei #MarleySpoon. Und da ist auch das heutige Rezept (leicht angepasst) her.

Kochzeit ca. 60 Minuten | 2 Portionen 

Zutaten | Ihr braucht 

  • 2 Hühnerkeulen
  • 1 Knoblauchzehe 
  • Ganze Pfefferkörner
  • 20g Kokosflocken
  • Soja-Sauce, Sesamöl (oder anderes Pflanzenöl), Salz, Honig

    Zubereitung | Ihr seid dran 

    Zuerst müsst ihr den Knoblauch schälen und fein hacken und dann die Pfefferkörner zerstoßen (wer den Pfeffer nur wegen des Geschmacks mitgrillen will, lässt die Pfefferkörner ganz). Jetzt das Sesamöl mit dem Knoblauch, dem Pfeffer und ordentlich Salz, sowie einem halben Teelöffel Honig zu einer Marinade verrühren. In der Zwischenzeit unbedingt den Ofen auf 220 Grad vorheizen.

    Mit der Marinade von vorhin müssen jetzt die Hühnerkeulen gut eingerieben werden. Damit der Geschmack besser ins Fleisch einzieht, am besten die Oberseite der Keulen jeweils 2-4 mal einschneiden und auch in den Schnitten die Marinade verteilen.

    Ich habe gleich meinen Ofentopf auf die Herdplatte gestellt, man kann aber auch eine extra Pfanne nehmen, wenn zu wenig Platz ist. Denn für einen besseren Geschmack braten wir die Keulen jetzt von jeder Seite 5 Minuten scharf an. Im Anschluss löschen wir das Ganze mit Soja-Sauce und 150ml Wasser an. Dann ab ins Rohr damit und ca weitere 35-40 Minuten durch grillen. 

    Tipp: Immer wieder mit dem Bratensaft übergießen, damit es saftig bleibt.

    Während das Huhn nun fertig gegrillt wird, kochen wir den Reis wie gewohnt mit Butter und Salzwasser. Erst kurz vor Ende (ca. 5 min davor) rühren wir die Kokosflocken unter und lassen den Reis die letzten Minuten ziehen und den Kokosgeschmack aufnehmen. 

    Wenn alles fertig ist, beides auf dem Teller drappieren und schmecken lassen. Vor allem den Kokosreis finde ich eine leckere Abwechslung 🙂

    PS: Jetzt wo die Grillsaison wieder startet, kann ich mir die Marinade als tolle Ergänzung im Barbecue-Portfolio vorstellen!

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