Indisches Curry mit Naan-Brot

Ich habe es gefunden – und zwar eines der besten Rezepte für Naan-Brot 🙂 Ob es wirklich traditionell ist, weiß ich zwar nicht, aber es schmeckt auf jeden Fall mega lecker. Das Rezept habe ich in einem „Lecker„-Kochmagazin (passender Name 😀 ) gefunden und mit der Hauptspeise adaptiert. Und zu einem frischen Naan-Brot passt nun mal ein leckeres indisches Curry.

Kochzeit ca. 40 Minuten | 4 Portionen

Zutaten | Ihr braucht

  • ca. 600 g Hühnerfilet
  • Indische Gewürzmischungen z.B. Curry Madras von Ankerkraut und Tikka Masala Curry von Kotanyi – (Curcuma, Koriander, Bockshornklee, Ingwer, Kümmel, Pimient,…)
  • 2 Paprikaschoten (rot)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Eine Hand voll Cashewkerne
  • 100 ml Weißwein
  • 250 ml Schlagobers/Sahne
  • 250 g glattes Mehl (Österreich Type W700, Deutschland Type 550)
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Natur-/Creme-Joghurt ca. 3,5% Fett
  • Basmati-Reis für 4 Personen
  • Öl, Salz, Zucker

Zubereitung | Ihr seid dran

Ich habe bei dem Gericht mit dem Reis begonnen. Diesen mit etwas Salz und Butter nach Anleitung garen.

Weiter geht es mit dem Curry. Dazu Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Dann die Paprika waschen und auch zerkleinern. Die Hühnerfilets auch in kleine Stücke zerteilen (ca. 1×1 cm) und mit der indischen Gewürzmischung einreiben. Zum Schluss noch die Hand voll Cashewnüsse klein hacken und schon kann es mit dem Kochen losgehen. Also Zwiebel und Knoblauch mit Salz in Öl goldbraun anbraten. Dann die Paprika dazugeben und ebenfalls mitanbraten. Jetzt das Hühnerfilet auch in die Pfanne geben und noch einmal nachsalzen. Wenn das Fleisch gut angebraten ist, mit dem Weißwein ablöschen, mit dem Schlagobers/Sahne aufgießen und ein bisschen einkochen lassen – gegebenenfalls noch nachwürzen.

Während das Curry eindickt und nachzieht, können wir schnell das Naan-Brot zubereiten. Dazu Mehl, Backpulver, 1 TL Zucker, 1 TL Salz vermischen. Dann Milch und Joghurt zugeben und mit Knethaken zu einem homogenen Teig verrühren. (Achtung: Normale Mixer-Haken könnten hier aufgeben 😉 )

Gegebenenfalls noch mehr Mehl zugeben, so dass der Teig nicht mehr extrem pickt und sich gut formen lässt. Dann aus dem Teig ca. 6 Kugel mit der Hand formen und auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen. Schlussendlich sollten dann 6 „Fladenbrote“ über bleiben, die man nur mehr je Seite rund 3 Minuten in einer beschichteten Pfanne mit ein bisschen Fett fertig „backen“ muss.

Alles gemeinsam anrichten und schmecken lassen – und dieses Naan-Brot… Es ist einfach soooo mega saftig und lecker 🙂 Womit kombiniert ihr Naan-Brot?

Tipp: Wer noch was von dem Joghurt über hat, kann mit dem Joghurt und etwas Minze noch einen guten Dip zaubern.

PS: Habt ihr schon meinen Instagram-Channel „@nextstopkueche„gesehen? Ich freue mich auf euch 🙂

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